Kunst im Estrel Berlin - Skulptur von Tony Cragg

Hotel
Stories

Klimaneutrale Wäsche

Deutschlands größtes Hotel, das Estrel in Berlin, hat sich für das Service-Angebot „klimaneutrale Mietwäsche“ von Greif Textile Mietsysteme entschieden. Mit der Entscheidung für eine Kompensation der durch die Wäsche entstehenden Kohlendioxid-Emissionen setzen beide Unternehmen ein Zeichen für mehr Klimaschutz.

Klimaneutrale Hotelwaesche für mehr Nachhaltigkeit

Mit der "klimaneutralen Mietwäsche“ bietet Greif Textile Mietsysteme seinen Kunden in Hotellerie und Gastronomie einen einzigartigen und bislang einmaligen Service: Das Unternehmen errechnet die Kohlendioxid-Emissionen, die im Zusammenhang mit der Wäsche eines Hauses entstehen und kompensiert diese durch ein zertifiziertes Wiederaufforstungsprojekt in Kolumbien. Nachdem sich zahlreiche, überwiegend inhabergeführte, mittelständische und nachhaltig ausgerichtete Häuser bereits für den Treibhausgas-Ausgleich entschieden haben, ist nun auch im Estrel die Entscheidung pro klimaneutraler Mietwäsche gefallen. Seit 2019 leistet auch das Estrel Berlin seinen individuell berechneten Beitrag für eine nachhaltige Textilversorgung.

Da der Nachhaltigkeitsgedanke im Estrel schon lange eine hohe Bedeutung hat und in der Unternehmensphilosophie fest verankert ist, war die "klimaneutrale Mietwäsche" für den Geschäftsführenden Direktor Thomas Brückner eine konsequente Entscheidung: "Das Estrel ist ein modernes, in die Zukunft gerichtetes Unternehmen. Gerade aufgrund der Dimensionen unseres Hauses ist ein ressourcenschonendes Gesamtkonzept mit entsprechender Ökobilanz und einem kleinen CO2-Fußabdruck unerlässlich. Mit immer neuen Maßnahmen nehmen wir die gesellschaftlichen Herausforderungen von Klimawandel und der Erschöpfung natürlicher Ressourcen an. Das Angebot der klimaneutralen Mietwäsche unseres Partners Greif hilft uns dabei: Es gibt uns die Möglichkeit, weitere Kohlendioxid-Emissionen einzusparen und ein nachhaltig attraktiver Aufenthaltsort für Gäste und Event-Veranstalter zu sein."

Zurück